Here are some quotes from international Radio DJs about »emotional value«:
“Great musical versatile album full of warm vibes for the summer Will playlist “the promise” on the radio”
(Laurent Garnier, legendary Techno/House/Electro DJ, Paris, France)
“Beautiful production & a number of trax that will grace any lounge set… simply luv Fijori’s voice… world music that escapes the cliches & reveals a real fusion of cultures…”
(DJ Pheel, Sao Paulo, Brazil)
“This is definitely different. it gave a feel good vibe. peaceful, soulful…this is almost like some type of experience….i’m loving it.”
(DJ KING JAMES WHCR - 90.3FM Radio, New York, USA)
“Love »Work on you feat. Alsion Degbe« just right for my radio shows”
(Gary Spence Solarradio, Soulchoonz, London, UK)
“i like the whole album, great work esp single warrior”
(Andre Harris, Innate Soul digital, Chicago, USA)
Here are some press releases in germany about »emotional value«:
"...die Platte ist schlichtweg der Hammer...Ganz im Ernst, „Emotional Value“ hat einige Hit-verdächtige Perlen auf der Kette. Das Faszinierende daran ist, dass sich hier Soul, Disco, Funk, Swing, Latin, Salsa, HipHop, Reggae und Pop wunderbar ineinander fügen und eben nicht zu einem langweiligen, auf Konsens-Kante gestrickten Brei verkommen. Man kann dieses Husaren-Stück nur dem begnadeten Talent von Multi-Instrumentalist und Protagonist Tom zuschreiben, der mit Erfahrung, Spürnase und einem gerüttelt Maß an Feeling dieses Ding zusammengesetzt hat. Er hätte dabei so viel falsch machen können, hat aber genau ins Schwarze getroffen, nicht zuletzt auch dank seiner gefeaturten Künstler, allen voran der wunderbaren Fijori, einer Schwarz-Afrikanerin mit dem Schmelz des gesamten Kontinents in den Stimmbändern. Anbetungswürdig. ... Die Wärme, die man in den kalten Tagen braucht, gibt uns Shareholder Tom, ein Mann aus Köln, der uns das Universum zu Füßen legt. Dafür gebührt ihm aufrichtiger Dank und ehrliche Bewunderung! Auf der Skala von 1 bis 10 eine glatte 11!" Rheinische Post
...Kommentare, wie sie sich im Booklet zu "Emotional Value" zuhauf finden, lassen die Flammen der Eifersucht hoch auflodern. "All instruments: Thomas Berghaus", heißt es da. Bestenfalls: "All other instruments: Thomas Berghaus." Ja, scheiße: Kann der Kerl eigentlich alles spielen? Ich fürchte fast: jawohl. Um ein wundervoll gefühlvolles, dabei kein bisschen kitschiges Album aufzunehmen, genügen dem Kölner Musiker und Produzenten die Hilfe einer knappen Handvoll Vokalisten und ein Zimmer voll Instrumente. Die bedient er wie gesagt (hmpf!) weitgehend selbst. Seine Wurzeln verortet Berghaus unüberhörbar in Soul und Funk. Statt jedoch auf den häufig eher uninspiriert dahin schlitternden Retrozug aufzuspringen, geht er furchtlos Bündnisse mit Genre-fremden Klängen und Mustern ein.Die zauberhafte Gesangsstimme Alison Degbes atmet im vom Soul der 60er geschwängerten Umfeld von "Work On You" Jazz aus jeder Note. Hip Hop fließt wie selbstverständlich mit ein, wenn Travis Blaque in "The Promise" sein unmissverständliches Statement zu den Zuständen im Musikgeschäft einrappt.
Fijori entsendet den "Single Warrior" in Reggae-Gefilde, erweist sich im Verlauf jedoch als unglaublich wandelbare Sängerin. Ihre Auftritte beeindrucken, ob eingebettet in einen dicken Soundteppich oder vor sparsam eingesetzter Begleitung in vollem Rampenlicht.
"You know I'm a flower, I'm supposed to bloom", heißt es in "Push Away The Clouds". Doch Worte verkommen zur Nebensache. Um die aufrichtende Stimmung, die Fijori in ihrem Gesang transportiert, aufzuschnappen, muss man zuweilen noch nicht einmal wissen, in welcher Sprache gesungen wird.
Rhythmus ist doppelt Trumpf, wenn die niederländische AIFF "Single Warrior" durch den Remixwolf quirlt und dem Tune eine Überdosis Afro-Funk verpasst. Für Tavis Blaques Ratschläge an "Lisa" fährt Berghaus sogar Spuren von Ska auf, um die fiese Story zu illustrieren.
Seine Handwerkskunst, Detailverliebtheit und geradezu gruselige Musikalität manifestieren sich in Basslinien, flirrenden Gitarrensaiten, geschickt gesetzter Percussion und ebenso pointiert aufgefahrenen Bläsern. Sehnsüchtige Melodien treffen auf treibende Rhythmen, Gefühl auf Groove, "positive flow will never stop". Hoffen wirs. Neidisch bin ich trotzdem. laut.de
“All diese großartigen Titel sind von einer Mischung aus Sinnlichkeit und Humanität durchzogen, die an die großen Momente des Soul der frühen 70er Jahre erinnert. Ein beseeltes, beseelendes Album.” Passauer Neue Presse
“... mit viel Herzblut produzierter Soul diverser Spielarten, sehr hörenswert!"” PRINZ Köln
"... HipHop, Funk, Soul alles drin, wobei die zahlreichen Studiogäste am Mikrofon jeweil die Richtung vorgeben. Sängerin Fijori alias Rita Gabir drückt vor allem "Single Warrior" ihren stimmstarken Reggae-Stempel auf, und auch UK-Rapper Travis Blaque legt zweifach Beweis seines Könnens ab..." Jazzthing
“Shareholder Tom hat mit seinen Mitstreitern ein Album geschaffen, das nicht nur Fans der schwarzen Musik interessieren dürfte” Kölner Illustrierte
“eine liebevolles und anspruchsvolles Stilgemisch” motor.de
“stark und sauber produziert. Die Platten weiß den Hörer jedes Mal auf etwas Neues einzulassen. So kann man für den organischen Funk-Hop „The Promise“ nur Bestnoten geben und jedem DJ ans Herz legen, der die alte Schule noch auflegt.” 1beat.de
“…und auch die drei Damen überzeugen nicht nur mit ihrem Aussehen. Genauso edel die Musik, die sich irgendwo zwischen Dee-Phazz, Reggae und diversen Fauna-Flash-Sofa-Fritzen nieder lässt.” subculture.de





