

"uptown strut" erscheint viermal im Jahr und widmet sich den Genres Rare Grooves und der aktuellen Soul-, Jazz- und Funk-Szene. Gegenüber anderen Jazz-Magazinen richtet sich die uptown strut weniger an ein elitäres, verkopftes Jazz-Publikum, sondern versteht sich vielmehr als Sprachrohr einer jungen, Dancefloor-affinen Soul- und Funk-Gemeinde. Der typische uptown strut Leser kauft auch heute noch CDs oder Vinyl-Schalplatten und tanzt in Clubs zu schweißtreibendem altem und neuem Soul, Dancefloor-Jazz und Funk. Die Zeitschrift erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren.
»...Es gibt sie noch, die aus reiner Musikleidenschaft geborenen Fanzines. Sie sind nicht mehr die selbst gebastelten, kopierten Heftchen von früher, aber immer noch leben sie von meist männlichen Plattennerds, die im Staub der Rillen alter Vinyl-Singles und LPs eine bessere Welt finden....« Frankfurter Rundschau 29.10.2009
» … Mit Liebe gemacht, schön gestaltet und bebildert, kenntnisreich und unterhaltsam geschrieben: eine Bereicherung des Zeitschriftenmarktes, der man ein langes Leben wünscht.« JAZZTHING 04/05 - 2008
»Wieviel Spaß in der Gestaltung des neuen Musikmagazins „uptown strut“ steckt,
sieht man ihm sofort an...« NOVUM 06 - 2008
» … Außerdem aus dem Hause Büro.9 zu empfehlen ist das halbjährlich erscheinende Uptown Strut Magazin. Mit dem Augenmerk auf Soul und Funk, ist Uptown Strut weitaus mehr als das deutschsprachige Pendant zur amerikanischen Waxpoetics. Eine mehr als willkommene Abwechslung im undurchsichtigen Blätterwald der Musikmagazine.« Diggla Stadtmagazin 12 - 2008